Professionelle Kinesiologie
Ausbildung zum/r Professionellen KinesiologIn
Juni 2026 – April 2028
berufsbegleitend
Ausbildung und Ausbildungsinhalte
1. Teil – Basiswissen und Basis-Techniken
Einführung in die Kinesiologie
Die Ausbildung beginnt mit einer fundierten Einführung in die Grundlagen der Kinesiologie. Ziel ist es, ein ganzheitliches Verständnis für die Zusammenhänge von Körper, Geist und Energie zu entwickeln und die Basis für das spätere praktische Arbeiten zu legen.
Touch for Health – „Gesund durch Berühren“
Touch for Health (TfH) bildet die Grundlage dessen, was heute unter Angewandter Kinesiologie verstanden wird. Das System wurde in den 1960er-Jahren von dem Chiropraktiker Dr. George Goodheart (USA) und John Thie (USA) entwickelt.
Im Touch-for-Health-System fließen unterschiedliche Heil- und Behandlungssysteme zusammen. Eine zentrale Basis bildet dabei die chinesische Meridianlehre, die auch der Akupunktur zugrunde liegt.
Dr. Goodheart gelang es mit Touch for Health, eine ebenso einfache wie wirkungsvolle Diagnose- und Balancemethode zugänglich zu machen, die leicht erlernbar ist und ohne technische Hilfsmittel auskommt.
Das Besondere an dieser Methode ist, dass Störungen im Energiefluss des Körpers, die als Grundlage vieler Beschwerden gelten, über ein Muskeltestverfahren sichtbar gemacht werden können. Dadurch entsteht eine direkte Kommunikation mit dem Körper.
Touch for Health – Basiskurs
Der Touch-for-Health-Basiskurs bildet die ideale Grundlage für alle weiteren kinesiologischen Ausbildungsabschnitte.
Inhalte (Auswahl):
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Erlernen des Muskeltests
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Die 14 Grundmuskeln
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Einfacher Nahrungsmitteltest
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Stressabbau
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Yin-/Yang-Prinzipien
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Farbbalance
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Meridianmassage
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Ziel- und Lautbalance
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Tibetanische Acht
Gehirn, Lernen und Wahrnehmungssysteme
Brain-Gym (Edu-Kinesiologie)
Die Edu-Kinesiologie (EK) wurde von Dr. Paul Dennison und weiteren Kolleg:innen über mehrere Jahrzehnte entwickelt. Sie verbindet die Möglichkeiten des Muskeltests mit Erkenntnissen aus der Gehirn- und Lernforschung.
Ursprünglich lag der Fokus der EK auf der Unterstützung bei Lese- und Rechtschreibschwierigkeiten. Mithilfe des Muskeltests wurden gezielt Übungen ermittelt, die dabei helfen, bestehende Blockaden auszugleichen.
Heute wissen wir, dass die angestrebte Gehirnintegration das vorhandene Lernpotenzial deutlich erweitert und alle Formen des Lernens – bei Kindern wie bei Erwachsenen – unterstützt.
Dr. Dennison erkannte zudem, dass wir unter Stress häufig „legasthenisch“ funktionieren – das heißt, wir verlieren die Fähigkeit, situationsangemessen zu handeln.
Während Erwachsene oft gelernt haben, Schwächen zu kompensieren oder zu umgehen, sind Kinder diesen Belastungen deutlich stärker ausgesetzt, da schulische Bewertungen Defizite sichtbar machen.
Aus der Weiterentwicklung der Edu-Kinesiologie entstand das Programm Brain-Gym – eine Form von „Gehirngymnastik“, die auf gezielten Bewegungs- und Wahrnehmungsübungen basiert und stets von einer klaren Zielklärung ausgeht.
Brain-Gym I
In diesem Ausbildungsabschnitt beschäftigen wir uns mit der Dimension der Lateralität (Seitigkeit) – der Zusammenarbeit von rechter und linker Gehirnhälfte.
Blockaden in dieser Dimension können Wahrnehmung und Verhalten im Alltag erheblich beeinträchtigen.
Durch gezielte Aktionsbalancen wird die eigene Wahrnehmung aktiviert und es eröffnen sich neue Lösungswege. Die Brain-Gym-Übungen ermöglichen den gleichzeitigen Zugang zu beiden Gehirnhälften – eine wesentliche Voraussetzung für erfolgreiche Problemlösung.
Brain-Gym – Aufbaukurs (Fortgeschrittene)
Der Aufbaukurs erweitert die Inhalte aus Brain-Gym I um zwei weitere Lerndimensionen:
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Lateralität – Integration der rechten und linken Hemisphäre
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Zentrierung – emotionale Intelligenz und innere Ausgeglichenheit
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Fokussierung – bewusste Aufmerksamkeit, Konzentration und Verständnis
Die linke Gehirnhälfte ist in der Regel für Analyse, Logik und Zeitstruktur zuständig, während die rechte Hemisphäre Kreativität, Synthese und ganzheitliche Wahrnehmung unterstützt. Effizientes Lernen gelingt dann, wenn beide Gehirnhälften gleichermaßen beteiligt sind.
Die Dimension der Zentrierung ist eng mit dem Zwischenhirn und dem limbischen System verbunden. Sie beeinflusst emotionale Stabilität, Motivation und die Verknüpfung neuer Informationen mit bisherigen Erfahrungen.
Fokussierung beschreibt die Fähigkeit, Aufmerksamkeit bewusst zu bündeln. Sie setzt eine gute Zusammenarbeit des Hirnstamms mit den übrigen Gehirnarealen voraus.
Für jede Dimension werden spezifische Aktionsbalancen erarbeitet und abschließend in der sogenannten X-Span-Balance zusammengeführt. Wenn alle drei Dimensionen harmonisch zusammenwirken, kann dies als sehr tiefgehender Integrationsprozess erlebt werden.
Gehirndominanzen und persönliche Lernstile
Gehirndominanzen und Lernstile zeigen, wie individuell Menschen lernen. Sie entstehen aus genetischen Voraussetzungen, Umwelteinflüssen und persönlichen Erfahrungen und zeigen sich häufig als erlernte Kompensationsmuster.
Unser Ziel ist es, diese oft einseitigen Muster in integrierte Gehirnorganisationsprofile zu überführen, an denen das gesamte Gehirn beteiligt ist. Dadurch entsteht Raum, bislang ungenutzte Potenziale zu entfalten und neue Lernerfahrungen zu ermöglichen.
Psychologische Kinesiologie
Three in One Concepts
Three in One Concepts wurde von Gordon Stokes, Daniel Whiteside und Candace Callaway entwickelt.
Der Name steht für die Integration von Körper, Geist und Seele.
Grundprinzip ist das Erkennen und Lösen von emotionalen und energetischen Stressoren aus der Vergangenheit, die unser Selbstbild, unsere Wahrnehmung und unsere aktuellen Entscheidungen beeinflussen. Ein negatives Selbstbild kann Wachstum und Lernen erheblich einschränken – hier setzt Three in One Concepts an.
Tools of the Trade
Tools of the Trade bildet die Grundlage der Arbeit mit Three in One Concepts.
Die Teilnehmenden lernen die zentralen Werkzeuge dieser Methode kennen, darunter:
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das Verhaltensbarometer
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Altersregression und Altersprogression
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erste therapeutische Interventionen für die emotionale Arbeit
Ergänzend fließen Methoden aus dem NLP (Neurolinguistisches Programmieren) ein, die ein erstes solides „Handwerkszeug“ für die Arbeit mit Klient:innen vermitteln.
ESR – Emotionale Stressauflösung & energetisches Arbeiten
ESR (Emotional Stress Release) begegnet uns in vielen kinesiologischen Programmen in unterschiedlichen Formen.
In diesem Ausbildungsteil werden ausgewählte, besonders wirksame ESR-Techniken gebündelt, vertieft und praktisch erlebbar gemacht.
Die Techniken ermöglichen ein flexibles, lösungsorientiertes Arbeiten, bei dem Blockaden erkannt und aufgelöst werden können.
Inhalte (Auswahl):
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Bennett-ESR
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Klopfakupunktur
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Tibetanische Acht
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Chakra- und Auraarbeit
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Auflösung von Haltungskonflikten
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Arbeit mit Gewohnheiten, Süchten und Phobien
Struktur- und Körperarbeit
Touch for Health für Fortgeschrittene & die fünf Elemente der chinesischen Medizin
Dieser Abschnitt vertieft den Muskeltest aus Touch for Health I.
Es werden weitere 28 Muskeln erlernt sowie deren Beziehungen zu Meridianen, Organen und den fünf Elementen der chinesischen Medizin.
Diese Kenntnisse bilden eine wichtige Grundlage für die kinesiologische Körperarbeit.
Struktur- und Körperarbeit – Vertiefung
Hier widmen wir uns strukturellen Ungleichgewichten des Körpers.
Schwerpunkte sind:
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Korrekturen von Kiefergelenk und Schädel
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Arbeit an Wirbelsäule und Becken
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einfache Techniken zur Korrektur von Zahn- und Bissbezügen
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Zusammenhänge zwischen Zähnen und Meridiansystem
2. Teil – Systemische Kinesiologie
zentrale Lebensthemen und therapeutische Fertigkeiten
Nachdem im 1. Ausbildungsteil die wichtigsten Basis-Techniken erlernt und sicher angewendet wurden, richtet sich der Fokus im 2. Teil auf das praxisorientierte und themenbezogene Arbeiten mit Menschen.
Aus unserer langjährigen Erfahrung wissen wir, wie entscheidend das psychische und spirituelle Wohlbefinden für Gesundheit, Heilung und Lebensqualität ist. Immer wieder zeigt sich, dass frühere Erfahrungen – und die Art, wie wir mit ihnen umgegangen sind – einen großen Einfluss auf unser heutiges Erleben haben.
Oft genügt es nicht, ausschließlich körperliche Symptome zu behandeln. Bleiben die zugrunde liegenden Ursachen unberührt, können neue Beschwerden entstehen.
Um Menschen darin kompetent begleiten zu können, ist es wesentlich, diese Prozesse zunächst selbst zu erfahren. Deshalb arbeiten wir im zweiten Ausbildungsteil in einer vertrauensvollen, achtsamen und unterstützenden Atmosphäre auch mit eigenen Themen. Nur wer selbst erlebt hat, was es bedeutet, Höhen und Tiefen zu durchschreiten, kann andere authentisch begleiten.
In diesem Teil der Ausbildung vermitteln wir therapeutische Fertigkeiten aus unterschiedlichen Bereichen der angewandten Kinesiologie, Psychotherapie, psycho-spirituellen Beratungsarbeit, systemischen Arbeit und Energiearbeit.
Systemische Kinesiologie
Systemische Kinesiologie ist ein ganzheitlicher Ansatz zur Lösungsfindung, der den Menschen als Teil komplexer Zusammenhänge betrachtet. Statt sich ausschließlich auf individuelle Symptome zu konzentrieren, werden auch das soziale Umfeld, Beziehungen und Kommunikationsmuster eines Systems – etwa Familie, Partnerschaft oder Team – einbezogen.
Ziel ist es, zugrunde liegende Wechselwirkungen sichtbar zu machen, neue Perspektiven zu eröffnen und tragfähige Handlungsmöglichkeiten zu entwickeln. Methoden wie zirkuläre Fragen, Genogrammarbeit und Aufstellungen unterstützen diesen Prozess wirkungsvoll.
Inhalte und Methoden (Auswahl):
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NLP (Neurolinguistisches Programmieren)
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Gestalttherapie nach Fritz Perls
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Reframing, Visualisierung, Aufstellungsarbeit
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Phantasiereisen
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Arbeit mit Blütenessenzen
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Energiekörper, Chakren, Meridiane, Aura
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Supervision
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Gesprächs- und Interviewtechniken
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Arbeit mit Ängsten, Vermeidungsmustern und Schmerzthemen
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Symbole und Assoziationstechniken
Rebirthing – frühe Prägungen verstehen und integrieren
Prä-, peri- und postnatale Erfahrungen wirken oft tief in unser Leben hinein, auch wenn sie uns nicht bewusst erinnerlich sind. Sie können beeinflussen, ob wir uns willkommen, sicher, getragen und geliebt fühlen – oder ob grundlegende Unsicherheiten unser Erleben prägen.
Die bewusste Auseinandersetzung mit diesen frühen Lebensphasen kann ein tief befreiender Prozess sein. Sie ermöglicht es, alte Hindernisse zu lösen und ein Gefühl von innerem Zuhause-Sein und Verbundenheit mit dem Leben zu entwickeln.
In diesem Seminar verbinden wir angewandte Kinesiologie mit Methoden aus der Gestalttherapie, wie Phantasiereisen, Rollenspiele und Kissenarbeit. Ergänzend lernen wir neue Symbole und Essenzen kennen, die diese Prozesse unterstützen.
Ein besonderer Fokus liegt auf der Erforschung von Stressfaktoren während Schwangerschaft, Geburt und früher Bindungsphase und deren Auswirkungen auf unsere weitere Lebenserfahrung.
Inner Child – Rückverbindung mit der eigenen Quelle
Als Menschen kommen wir mit großer Offenheit, Zartheit und Lebendigkeit auf diese Welt. Jede Erfahrung webt sich in unseren „Lebens-Teppich“ ein – sowohl nährende als auch schmerzhafte.
Im Laufe des Lebens sammeln sich Erfahrungen von Begrenzung, Angst, Ohnmacht oder Druck. Gleichzeitig tragen wir tief in uns die Sehnsucht nach Geborgenheit, Vertrauen, Freude und Lebendigkeit.
Dieses Seminar lädt dazu ein, sanft wieder in Kontakt mit der eigenen Quelle zu treten. Alte Erfahrungen dürfen integriert werden, sodass Lebenskraft, Zartheit und Kreativität neu erlebbar werden und sich unser ursprüngliches Potenzial weiter entfalten kann.
Mann-Sein · Frau-Sein · Vielfalt von Geschlechtsidentität
Wie erlebe ich mich in meinem Frau- oder Mann-Sein, in meiner Geschlechtsidentität, meinen Rhythmen und Zyklen – im Alltag, in Beziehungen, im Beruf und im sozialen Umfeld?
Welche gesellschaftlichen Erwartungen wirken auf mich ein – und welche davon entsprechen mir wirklich?
Heilung in diesem Bereich bedeutet, die eigene Identität anzunehmen, Bedürfnisse zu erkennen, Kraft zu stärken und eine lebendige Verbindung zu sich selbst zu entwickeln.
Gleichzeitig kann es bedeuten, traditionelle Rollenbilder, innere Konflikte und Ängste bewusst zu hinterfragen, um authentische und nährende Beziehungen zu ermöglichen.
Beziehungen – Bewusstsein für ein gelingendes Miteinander
Beziehung ist eine grundlegende Basis menschlichen Lebens. Oft wird uns erst dann bewusst, wie bedeutsam sie ist, wenn andere Lebensbereiche an Bedeutung verlieren.
Beziehungen sind Orte von Nähe, Wachstum, Vertrauen und Heilung – aber auch Spiegel unserer Muster. In diesem Seminar betrachten wir wiederkehrende Dynamiken, Missverständnisse und Beziehungsskripte und erforschen neue Wege im Miteinander.
Ziel ist es, lebensverneinende Muster zu erkennen, Verantwortung für das eigene Erleben zu übernehmen und eine Vision für ein unterstützendes, nährendes Miteinander zu entwickeln.
Roots – Spirituelle Wurzeln
Abschluss des 2. Teils der Professionellen Kinesiologie
Spiritualität ist eine grundlegende Dimension des Menschseins. Sie beschreibt das Streben nach Sinn, Wert und Verbundenheit – jenseits religiöser oder esoterischer Konzepte.
In diesem Seminar widmen wir uns der Rückverbindung zu unseren spirituellen Wurzeln, dem bewussten Verständnis der eigenen Lebensvision und zentralen Fragen des Menschseins:
Wer bin ich? Woher komme ich? Wohin gehe ich? Was ist meine Aufgabe im Leben? Was ist wirklich wesentlich?
Indem wir unsere spirituelle Essenz erkennen und leben, schaffen wir die Grundlage, anderen Menschen authentisch und heilsam zu begegnen.
Mit Hilfe von Phantasiereisen, Trancetechniken, Energiearbeit und Methoden aus der angewandten Kinesiologie begleiten wir uns gegenseitig auf einer weiteren Etappe der Reise zu uns selbst.
Ich habe nur drei Dinge zu lehren:
Einfachheit, Geduld, Mitgefühl
Diese drei sind Deine größten Schätze.
Einfach in Handlung und Gedanken, kehrst Du zur Quelle des Seins zurück.
Geduldig mit beiden, Freunden und Feinden,
bist Du im Einklang mit der Art, wie die Dinge sind.
Mitfühlend Dir selbst gegenüber,
bringst Du Dich in Einklang mit allen Wesen in der Welt.
(aus dem Tao Te King – Laotse)